Day-Dreamer`s RPG

Meine RPG`s
 
StartseiteFAQSuchenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Ein neues Leben...

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Lady Morgaine
ForumsMutter
ForumsMutter


Weiblich
Anzahl der Beiträge: 4
Alter: 28
Anmeldedatum: 16.03.08

BeitragThema: Ein neues Leben...   So 16 März 2008 - 22:06

Das Atmen viel Lady Morgaine schwer, sie wusste wenn sie diesen einen Kampf noch gewinnen würde, würde sie die Frau des Königs werden. War es nicht genau das was sie immer wollte? Ein Reiches Leben führen, ohne Sorgen Kummer und Leid? Einen Mann an ihrer Seite zu haben der sie Liebt? Ihr altes Leben vergessen und ganz neu Anfangen?
Tausend Gedanken schossen Lady Morgaine durch den Kopf als sie ihren Gegner direkt auf sich zukommen sah.
Ihr Bogen konnte ihr nicht mehr weiter helfen, ihr Gegner war schon schwer verletzt und auch sie hatte einige Blessuren davon getragen. Sie zog ihr Schwert und Bohrte es ihrem gegenüber direkt durch die Bauchdecke. Ein kurzer Aufschrei, Toten Stille herrschte in der Arena bis sein Körper auf den Boden aufschlug.
Die Menge begann zu Toben.Lady Morgaine hielt wie verkrampft das Schwert noch immer in ihren Händen und Starrte den Leblosen Körper der vor ihr lag an. „Ein neues Leben“ das war der einzige Gedanke den sie Denken konnte, doch die Jubelnde Menge riss sie von diesen Gedanken raus.
Als Heldin, beste Kriegerin und Königin von Rom verließ sie die Arena.

Draußen angekommen kam ihr der König entgegen.

„Ich habe bereits bescheit gegeben das morgen die Hochzeit stattfindet“

Lady Morgaine sah in das Faltige Gesicht, in den Augen des alten Mannes sah sie das Feuer das noch immer in ihm Brannte auch wenn sie seine 3 Frau werden sollte. Sein graues Haar viel ihm ins Gesicht.
Eiskalt lief es ihr den Rücken runter und in diesem Moment wusste sie, es wäre nicht ihr Leben. Noch ehe sie ihm Antworten konnte, kamen auch schon die Bediensteten um ihre Wunden zu versorgen. Lady Morgaine hatte es schwer abbekommen und erst nach einem Bad sah sie das ausmaß und die Wunden begannen zu Schmerzen.
Man brachte ihr saubere Kleidung und Richtete sie her den der König erwartete sie bereits im Saal.
Lady Morgaine lief den kurzen weg bis zur Burg in ihren Armen trug sie ihre Rüstung fest an ihren Körper gepresst doch noch ehe sie jene erreichen konnte bog sie ab in Richtung Stallung. Es war schon spät am Abend und die Wache schlief bereits tief und fest.
Leise begab sie sich hinein, sattelte einen der Hengste und Führte ihn durch die Hintertür hinaus, ihre Rüstung und Waffen verstaute sie am Sattel, setzte sich auf und verschwand in den Wald ohne zu wissen was ihr Ziel war.
Sie wusste nur eins, Weg von diesem Ort, von dem Ort an dem man ihr sagte sie könne ein Neues Leben beginnen …..
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Lost_Hope



Weiblich
Anzahl der Beiträge: 2
Alter: 22
Anmeldedatum: 16.03.08

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Di 18 März 2008 - 22:04

Hope wurde aus dem Tiefschlaf gerissen durch ein paar Männerstimmen die aus dem Wald zu ihr drangen. Sie griff nach ihrem Schwert das neben ihr auf dem Boden lag, und steckte es in ihren Rückenhalfter. Sie sah sich nach ihrer Stute Akita um, doch diese war nirgends zu sehen, was tun? wenn sie nach ihr pfeifen würde, würde sie sich verraten.

Hope versteckte sich in einer Hecke.

Sie hörte die Hufschläge der anderen Pferde auf dem Waldboden immer näher kommen, als plötzlich genau vor ihr, einer der Männer stehen blieb.

Hope hielt ihren Atem an und schloss ihre Augen.

Die Angst war ihr ins Gesicht geschrieben.

Die Anspannung viel erst von ihr, als sie einer der Männer rufen hörte



,, Sie scheint hier nicht gewesen zu sein, wir müssen mehr nach Westen ziehen."



Hope blieb noch einige zeit in der Hecke sitzen, Sie konnte es einfach nicht Glauben, nach all den vielen Jahren die vergangen waren, hatte er noch immer den Glauben und die Hoffnung sie jemals wieder zu finden nicht aufgegeben. Sie war auf der Flucht vor ihrem eigenen Vater. Die Bilder von damals drangen Hope in das Gedächtnis als sei es Gestern gewesen als ihr Mutter sie im Zarten alter von 9 Jahren auf das Pferd Setzte ihr einen Mondstein um den Hals Band und sagte



,,Ich werde immer bei dir sein, aber nun geh, reite davon, du bist hier nicht mehr sicher irgendwann wirst du verstehen mein Kind!“



Hope zuckte zusammen und wurde aus ihren Gedanken gerissen als sie ein Anstoß von hinten bekam.

Sie drehte sich um, und erblickte Akita, ihre Treue Begleiterin



,,Da bist du ja endlich wo hast du dich wieder rumgetrieben?"



Sie kam aus der Hecke und kramte in der Satteltasche, als sie einen roten Apfel her vor holte.

Sie Sattelte auf machte sich es gemütlich und biss mit voller Leidenschaft in den Apfel, mit vollem Munde sprach sie zu Akita



,,wir Reisen noch eine halben tag, dann müssten wir am den Großen See sein und dort machen wir unseren nächsten halt."



Während Akita den weg ansteuerte versank Hope wieder in ihren Gedanken:

Warum schickte ihre Mutter die damals fort? Warum sagte sie sie sei dort nicht mehr sicher?

Warum durfte sie nie wieder zurückkehren? Und warum jagte sie ihr Vater? Fragen über Fragen die sich Hope jeden Tag stellte, doch würde sie jemals eine Antwort darauf bekommen?

Nach kurzer zeit schlief Hope ein, aber auch dieser schlaf hielt wieder einmal nicht lange an.

Diesmal wurde sie wach als Akita stehen blieb.

Hope öffnete ihre Augen, die Sonne brannte vom Himmel.

Sie schaute sich um, sie mussten wohl schon seit Längere zeit aus dem Wald draußen sein, sie standen nun auf einem Hügel, weit hinter ihr, nichts außer Felder, und vor ihr, endlich der große See. Er ist noch viel schöner als sie ihn in erinerrung hatte.

Sie war hier 2 mal mit ihrer Mutter gewesen, als sie auf der Durchreise zu Verwandten waren.



,,Akita wir haben es endlich geschafft."



In diesem Moment fing sie auch schon an los zu Reiten.

Der See kam immer näher und als sie nicht mehr weit von ihm entfernt waren sprang

Hope schon von ihrer Akita ab noch bevor sie überhaupt zum stehen kam.

Hope rannte auf den See zu und warf wären dessen ihr Rüstung ab, um endlich ein Bad zu nehmen…
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Ysa



Weiblich
Anzahl der Beiträge: 1
Alter: 26
Laune: Gute Laune
Anmeldedatum: 16.03.08

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Fr 21 März 2008 - 21:28

Ysa drehte sich noch einmal um, und ging dann den Weg entlang, der Sie in den dunklen Wald führte.
Sie wusste dass es nicht leicht werden wird, und doch wusste sie tief in ihrem innern dass sie es schaffen kann wenn sie nur fest daran glaubte.
Jahrelang lebte Ysa, als Geliebte des Königs an seiner Seite. Doch mehr als schöne Kleider, Ruhm und Ehre konnte er ihr nicht schenken. Ysa bemerkte schnell das jenes nicht Ihr Leben war was sie sich erwünscht hatte, doch aus Angst vor dem König hielt sie es viele Jahre bei ihm aus. Es war nur eine kurze Unachtssamkeit der Wache die Ysa ausnutzen konnte und somit die Flucht in ihr neues Leben antretten konnte.

Ysa war schon einen Tag unterwegs und sie wusste nicht wohin sie ihr Weg führen würde. Wo sollte sie die Nacht verbringen? Wo sollte sie etwas zu Essen her bekommen ? Das war das einzigste an was Sie denken konnte, sie bemerkte nicht ein mal die Kälte die in Ihr hoch stieg, denn es hatte vor Stunden angefangen zu regnen.
Ysa bekam Angst, als die Dämmerung über den Wald hinein brach.
Sie lief noch eine kurze weile, bis sie an eine kleine Hütte kam. Sie hatte Angst und doch wusste Sie dass es Ihre einzigste Chance war die Nacht zu überstehen.
Zart und doch bestimmend klopfte sie an, doch außer den Regen der auf das Holzdach fiel war nichts zu hören. Sie klopfte ein zweites mal, wieder toten Stille. Sie fasste sich den Mut und trat ein.

Das Feuer brannte und es roch nach gebacknem Brot. Sie hört Schritte die von draußen kamen, regungslos stand Sie am Feuer. Für einen kurzen Moment stockte Ysa der Atem, als die Tür sich öffnete.

„wärm dich ruhig auf mein Kind, ich habe dich schon von weitem kommen sehen “hörte Ysa eine zierliche Stimme sagen. Sie konnte noch niemanden erkennen den das Feuer hinter ihr warf einen Schatten auf die Tür. Sie konnte nicht Antworten, stand regungslos da. Bis eine alte Frau eintrat und sie anlächelte.
„Nehmt Platz! Ich bringe euch sogleich ein Stück warmes Brot, habt ihr den Hunger?“
Erschrocken und zugleich erleichtert über die Gastfreundlichkeit der alten Dame, setzte sich Ysa und sprach
„Ich danke für eure Gastfreundschaft und will euch auf keinen Fall Umstände bereiten, ich wollte mich nur ein wenig aufwärmen und warten bis der Regen nachgelassen hat“

„Mein liebes Kind ich lebe nun schon viele Jahre in diesem Wald und du kannst mir glauben dass der Regen so schnell nicht nachlassen wird. Du bereitest mir keine Umstände ich bin froh mal einen Gast im Hause zu haben.“

Die Anspannung viel von Ysa ab, sie aß das noch warme Brot und trank einen Becher Wasser, während dessen die alte Dame Wasser über dem Feuer heiß machte.

„Wenn ihr aufgegessen habt nehmt ihr erstmal ein heißes bad, ich habe euch bereits ein paar alte Kleidungsstücke von mir rausgelegt. Ich hoffe sie passen euch, es ist nicht so fein wie das Kleid was ihr tragt, doch für die Nacht wird es übrigens tun“

Ysa bedankte sich bei der Dame die sich ihr als Dora vorstellte. Ihre Beine taten ihr weh und erst jetzt bemerkte sie, wie nass ihr Kleid durch den Regen geworden war. Sie schluckte noch schnell das stückchen Brot runter und verschwand sogleich im Nebenraum zum Baden.


Es dauerte nicht Lange, als der König von Ysa´s Abwesenheit erfuhr, und in den späten Nachmittagsstunden waren schon 20 Wachen auf der suche nach ihr….
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
jigsaw



Männlich
Anzahl der Beiträge: 1
Alter: 40
Anmeldedatum: 17.03.08

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Mo 24 März 2008 - 9:32

Ein warmes, feuchtes Gefühl an der Wange ließ jigsaw aus dem Schlaf erwachen und er drehte sich mit einem Lächeln in die Richtung aus der er diese warme Streicheleinheit fühlte.
Doch als er die Augen öffnete erschrack er. Es war nicht seine Liebste die ihn so zärtlich weckte, es war der Hund vom Wirt!

Verschwinde,oder ich schneide dir die Ohren ab, du elender.....

Doch weiter kam jigsaw nicht denn der Wirt der Schenke an dessen Tisch jigsaw im Vollrausch einschlief fiel ihm ins wort:

Nix werdet ihr machen, hat euch das letzte Nacht nicht gereicht? Wie kann ein ein einzelner Man nur so Verbittert und Blutgierig sein? Ich habe noch nie einen Menschen wie euch gesehen der so voll Zorn und Hass gewesen ist! Ich möchte euch bitten , nehmt eure Sachen und zieht weiter, ihr seid hier nicht gerne gesehen!

Mit diesen worten reichte er jigsaw seine Sachen, wahrlich nicht viel, denn er besass nur die Rüstung die er am Leibe trug und sein Schwert, welches schon viele Glorreiche Schlachten mit machte.
Also stand jigsaw auf und ging hinaus, sein Geist war noch sehr benebelt vom vielen Wein des vorabends als er vor die Tür trat und dort das viele Blut sah.
Er drehte sich noch einmal um und sprach:

Wieviele??

und der Wirt antwortete:

Zwei!!

Schon wieder dachte sich jigsaw als er richtung Wald ging, wann hört das bloss endlich auf, wann sind diese unerträglich Schmerzen endlich vorbei?? Er kannte keine Antwort auf diese Frage!
Seit langer zeit irrte jigsaw durch die Gegend und fand weder Ruhe noch eine Antwort auf die Frage :Wieso?

Es gab mal ein wunderbares weibliches Geschöpf an seiner Seite, eine begnadete Bogenschützin war sie, ohne zweifel und jigsaw hatte sie mit der unendlichkeit des Universums geliebt! Jede Faser seines Körpers hatte sich nach Ihr verzehrt. Doch nun war sie tot!

Auch gab es einen sehr guten Freund an jigsaw`s Seite, der beste Doppelklingenaxt kämpfer den die Welt jemals sah. mit diesen beiden hatte jigsaw sein Leben geteilt, das brot, das Lager und viele siegreiche Schlachten. Doch beide waren nun tot!
Seit dem Tot der beiden irrte jigsaw durch die Lande und betrank sich wann immer sich die Gelegenheit bot mit Unmengen von Wein um diesen Schmerz abzuschütteln, doch dieser kam jedesmal wenn der Wein in seiner Wirkung nachließ wieder mit voller Härte zurück.

Das Geld für solche Weingelage verdiente sich jigsaw mit kämpfen und Duellen, und jedesmal hoffte er auf einen besseren Kämpfer zu treffen der ihn von seinen Qualen erlöste, doch wie auch diesesmal verliess jigsaw als Sieger das Schlachtfeld. Diesmal hatte er also zwei Kämpfer niedergestreckt.

Und während er wieder mal am nachdenken war wanderte er immer weiter und weiter in den Wald ohne auch nur ein Blick an die schönheit des Waldes zu verschwenden. Er wanderte wie in Trance und stand plötzlich am Ufer eines See`s. Er liess sich einfach nach hinten fallen und starrte in den Himmel.
Sein einziger Gedanke war, wann wird mich bloss jemand erlösen aus diesem bitteren Alptraum! Eine Träne bahnte sich ihren weg über die Wange.......Wann......
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Lady Morgaine
ForumsMutter
ForumsMutter


Weiblich
Anzahl der Beiträge: 4
Alter: 28
Anmeldedatum: 16.03.08

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Fr 28 März 2008 - 21:47

Lady Morgaine ritt, bis in den Morgenrauen.
Quer durch den Wald, ohne rast und ohne Ziel.
Erst als die Sonne den Gipfel der Bäume berührte, legte sie eine Rast ein.
Ihr Pferd war Müde von der Langen Reise und auch sie musste eine Pause einlegen.
Sie legte sich in hohe Grass eines Feldes und Schlief sogleich ein.


Erst am Späten Nachmittag erwachte sie. Es wurde Kalt, der Himmel war von dicken schweren Wolken behangen.
Lady Morgaine stand auf, und zog sich ihre Rüstung über und bemerkte recht schnell dass ihr Magen anfing zu Rebellieren. Sie hatte seit 2 Tagen nichts mehr gegessen und das machte sich nun bemerkbar.
Sie erinnerte sich Waage daran das es ganz in der nähe ein kleines Dorf geben musste wo sie auf dem Markt gewiss etwas zu Essen her bekam, doch sie durfte auf keinen Fall erkannt werden.
Über ihre Rüstung zog sie ihren Schweren Roten Umhang, und zog sich die Mütze tief ins Gesicht dies war die einzigste Chance nicht erkannt zu werden.
Sie stieg auf ihr Pferd und im langsamen Schritt machte sie sich auf den Weg.


Es dauerte nur eine kurze weile, bis sie die Kinder des Dorfes schon hörte, unbeirrt Ritt sie gradewegs auf den Markt zu, Stieg ab und kaufte ein Paar Lebensmittel, bezahlen konnte sie diese ohne große Probleme, den als sie in der Arena Siegte, stand ihr ein hohes Preisgeld zu.

Sie verstaute schnell ihre Sachen und machte sich weiter auf den Weg.
Von dort an Rastete und Reiste sie, Tag für Tag, Stunde um Stunde, Minute zu Minute….


Unterdessen....



Ysa genoss ihr Bad und auch die Klamotten die Dora ihr zu Recht gelegt hatte passten, wie eine zweite Haut.
Dora, hatte ihr bereits ein Bett hergerichtet, das Ysa dankend annahm.
Es war schon Spät am Abend und es dauerte nicht lange, als ihr vor Erschöpfung die Augen zu fielen.

Am nächsten Morgen war Ysa bereits Früh auf den Beinen.
Sie hatte Dora bereits in ihr Herz geschlossen und doch Packte Ysa die Angst hier Leichte Beute für die Wachen des Königs zu werden.
Ganz Leise Kleidete sie sich um, steckte sich Brot ein und verließ die Hütte Lautlos.


Die Sonne erhellte grade den Tag als Ysa wieder im Wald verschwand.


Sie war ein Paar Stunden gelaufen, völlig im Gedanken versunken als man sie von hinten Packte mit den Worten



„Haben wir dich endlich du kleines nichts nutz, der König wird dich ins “Freudenhaus“ stecken wo du hingehörst“



Ysa, konnte nicht Atmen, nicht Denken, sich nicht wehren.
Die Wachen waren nur zu zweit doch da sie auch keine Kampf Erfahrung hatte, war sie ihnen Schutzlos ausgeliefert.

Die Wache packte sie immer grober, sein Griff wie eine Art Schraubstock um sie geschlungen.

Er schleifte sie zu seinem Pferd, doch ehe Ysa sich versah viel die Wache Hinter ihr zu Boden.
Die Wache die vor Ihr stand, schaute mit Starrem Blick in den Wald.

Ysa konnte sich nicht Bewegen, regungslos stand sie da, selbst als sie die heran kommenden Hufschläge hörte blieben ihre Beine erstarrt.

Die Hufschläge kamen immer näher und Ysa Schloss die Augen als ein Pferd an ihr vorbei Ritt und auch die Wache vor ihr sein Leben verlor.



„Los, Spring auf“



hörte Ysa eine Frauenstimme zu Ihr Sprechen.
Sie öffnete die Augen und doch konnte sie die Frau durch ihren Umhang nicht erkennen. Dennoch ohne zu zögern Ergriff sie die Hand der Unbekannten, die Sogleich ihrem Hengst zu verstehen gab, dass dies der Falsche Ort zum Rasten sei….
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Lost_Hope



Weiblich
Anzahl der Beiträge: 2
Alter: 22
Anmeldedatum: 16.03.08

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Do 10 Apr 2008 - 19:48

Hope tauchte ins Wasser und genoss es endlich wider mal ein bad zu nehmen.
Sie schwamm ein paar runden in dem See. Als wieder ans Ufer kam und sich ihre Klamotten überwarf sah sie diesen fremden Mann am Ufer liegen.
War er wieder ein Mann der sie suchte um sie zurück zu ihrem Vater zu bringen?
Hope schmiss sich ihr Rückenhalfter um und steckte das Schwert hinein.
Als sie sich auf Akita setzte und sich umdrehte war der fremde Mann verschwunden.
Wo war er hin? War der Mann nur eine Illusion?


Nein sie war sich sicher dass er dort lag, mitten in der Sonne.
Hope war verunsichert und ritt los. Sie hatte Angst was wäre wenn er sie schon die ganze zeit beobachtet hat und ihr Vater weiß wo sie ist?


Aber nach einiger zeit schwankten Hopes Gedanken in eine völlig andere Richtung, was ist wenn er verletzt war und ihre Hilfe brauchte?
Sie wusste nicht so recht was sie tun sollte, dieser fremde Mann ging ihr nicht aus den Gedanken.
Sie ritt bis in das nächste Dorf, wo ihr einst ihre Verwanten Lebten.


Als sie an der Tür klopfte knarrte diese nur leicht und ging auf.
Ganz langsam und Verunsichert ging sie hinein, alles war von einer leichten Staubschicht bedeckt und man könnte meinen das seit Monaten niemand mehr dort gelebt habe.
Was war geschehen wo sind die Leute hin wo sie sich als kleines Mädchen so sicher fühlte?
Hope schaute sich um und lief ein wenig in der Hütte umher, als sie die Schriftrolle auf dem Tisch bemerkte, auf der folgende Zeilen zu Lesen waren:


„ Wir mussten fliehen, es gab keine andere Lösung verschwinde von hier sie werden dich finden!“


Hope wusste nicht recht was sie tun sollte war diese Nachricht an sie gerichtet?


Sie hielt die Schriftrolle fest in ihren Händen, schaute sich in der Hütte um und versank in Gedanken. Ihre Mutter war oft mit ihr hier gewesen und Hope viel ein, das sie ihre Mutter einst mit in die Kellerräume nahm, und dort wunderschöne Kleider hingen. Es war ihr unangenehm in diesem kalten haus zu sitzen also stand sie auf und ging zur Tür, die in den Keller führte. Die Tür klemmte ein wenig, doch mit einem leichten Stoß bekam Hope sie auf. Sie ging die wenigen Treppen herunter und da sah Hope es auch schon, die Kleider eins nach dem anderen schöner als sie in errinerrung hatte.


Hope brachte die sachen alle nach oben, auch diese Truhe an die sie sich überhaupt nicht mehr errinern konnte. Sie machte die Truhe auf .Zu sehen waren mehrere lange umhänge aus schwarzem samt.
Doch sie konnte sie nicht lange betrachten da sie schon von weitem Hufschläge hörte.


Sie packte die sachen in Große beutel, rannte aus der hütte, befestigte diese an Akitas Sattel und ritt los.



Sie wollte zurück an den See, was war wenn dieser fremde Mann doch ihre Hilfe brauchte?
Die dämmerrung machte Hope zu schaffen den mit dem Sonnenuntergang zog auch Nebel mit auf.



Hope wusste nicht ob sie auf dem rechten weg war zu dem See als sie plötzlich paar Minuten später vor dem riesigen See stand.

Sie rief nach dem fremden Mann in der Hoffnung er sei noch dort ….
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Kaja



Weiblich
Anzahl der Beiträge: 1
Alter: 26
Laune: Glücklich ^^
Anmeldedatum: 28.04.09

BeitragThema: Re: Ein neues Leben...   Di 28 Apr 2009 - 13:19

Es war mitten in der Nacht als Kaja sich aus ihrem Bett schlich, und sich lautlos anzog. Sie hatte nur ein Gedanke weg von diesem Dorf, das ihr Unheil bringen sollte.

Wie ein Geist bewegte sie sich durchs Zimmer, lautlos verstaute sie die Wichtigsten Dinge

Nur das leise Atmen ihres Wolfes Naru war zu hören der friedlich vor ihrem Bett wachte.

Schnell legte sie noch ihre Waffen an nahm die Satteltasche vom Tisch und gab Naru ein Zeichen für den Aufbruch.

Leise knarrend öffnete sich die Tür ihres Gemaches, Kaja zog sich ihre Mütze Tief ins Gesicht um nicht gleich erkannt zu werden, sie schaute sich um der Weg zum Stall schien frei zu sein, so schlich sie schritt für schritt zum Stall, Naru immer an ihrer Seite.

Kurz vor ihrem Ziel hörte sie Stimmen und begab sich in Deckung auch Naru verstand das Handzeichen und legte sich neben ihr nieder.

Die Wachen machten grade ihr Rundgang, sie durften Kaja nicht entdecken sie würden sie gefangen nehmen und einsperren bis zu jenem Tag an die sie die Frau von Sir Ronan werden sollte. Kaja wartete bis sie die Wachen nicht mehr sehen und hören konnte und begab sich dann weiter auf den weg zum Stall.

Dort Angekommen Sattelte sie Shadow verstaute Sattel- und Feldflasche schaute sich nochmals um und stieg auf.

Nichts wahr zu hören sachte aber bestimmt gab sie Shadow die Sporen und flüsterte Naru zu „auf geht’s“

In Gedanken versunken ritt sie die Dorfstrasse richtung Wald hinunter.



„Es ist der einzige Weg noch mal Glücklich zu werden, niemals Fragte man mich was ich je wolle mich einfach an Sir Ronan zu verkaufen mich zu meiner Hochzeit zu Zwingen nur damit man dieses Verfallene Dorf rettet. Nein niemals mehr soll man meinen Willen brechen“



Sie blickte noch ein letztes mal zurück und lächelte. Kaja presste ihre Schenkel feste an den Leib des Pferdes und nahm die Zügel fest in die Hand.

Im Galopp ging es in den dunklen und dichten Wald an Ihrer Seite Naru hinaus in die Freiheit in ein neues Leben in ein neues Abenteuer…..
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
 

Ein neues Leben...

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

 Ähnliche Themen

-
» Eiszapfen- Ihr schicksalhaftes Leben- Auftragsgeschichte
» die wichtigsten Dinge im Leben
» Das Leben eines Stars - Devon Sawa
» Privat RPG Klingensturm & Nebelblume: Fantasy War - Kampf für Leben oder Tot - Rache
» Bloodlust (neues Forum)

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
Day-Dreamer`s RPG :: Meine RPG`s :: RPG im Mittelalter-